Lefkada und Epirus






Geographische Lage:


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Lefkada
(auch geschrieben: Lefkada, Lefkas, Leukada, Leukas, Levkada, Levkas) liegt im Ionischen Meer, südlich von der Insel Korfu und nördlich der Inseln Kefalonia und Ithaka.
Bei der gleichnamigen kleinen, ruhigen Inselhauptstadt ist es durch eine Drehbrücke mit dem Festland verbunden.
Es gehört zu der westgriechischen Provinz Eptanisa (oder Heptanese = sieben Inseln)
Am schnellsten erreicht man es von dem nur in der Sommersaison geöffneten Flughafen Aktio(n) aus (in der Karte mit blauer, tropfenförmiger Ortsmarke gekennzeichnet).


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Epirus (andere Schreibweise: Epiros) erstreckt sich am Nordwestrand Griechenlands vom markanten Pindusgebirge bis zur Küste des Ionischen Meeres und umfasst die Präfekturen Ioanina, Thesprotia, Preveza und Arta. Am schnellsten erreicht man es von dem Flughafen Preveza aus.
Hat man ein Auto zur Verfügung, so kann man Lefkada und Epirus bequem kombinieren, ohne jemals ein Schiff besteigen zu müssen.

Kurzbeschreibung:
Sowohl die ionischen Inseln als auch Epirus heben sich vom Großteil des restlichen Griechenlands vor allem durch ihre üppige Vegetation ab. Besonders reizvoll an Lefkada ist das Farbenspiel der auffallend hellen Steilküste im Westen, die der Insel den Namen Lefkas = "die Weiße" gab, des in allen Türkis- und Blautönen leuchtenden kristallklaren Meers und der Berghänge mit ihren vielen Nuancen von Grün- und Erdtönen. Epirus ist die bergigste Region Griechenlands. Immer wieder findet man fruchtbare Täler, sprudelnde Bäche und Wasserfälle und schattige Wälder. Während es auf der (Halb)insel Lefkada keinerlei spektakulären Sehenswürdigkeiten gibt, lockt Epirus mit bedeutenden Baudenkmälern, wie z.B. der Brücke von Arta, und eindrucksvollen Ausgrabungsstätten, wie den antiken Städten Kassope und Nikopolis . Vielerorts kommen Sagen und historische Ereignisse in den Sinn, wie am Totenfluss Acheron, dem Totenorakel Nekromanteion und dem Zalongo-Denkmal.